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Die Mansfelder Sagen wurden erstmals 1880 von Hermann Größler herausgegeben. Danach gab Fritz Wöhlbier 1924 die Sagen des Mansfelder Landes nach Hermann Größler neu heraus. Gustav Winkler veröffentlichte 1925 die Sagen im Verlag Fritz Schneider, Eisleben. Die nächste Veröffentlichung erfolgte erst 1988 durch die Museen der Lutherstadt Eisleben mit einer Bearbeitung der Texte nach Größler durch Helmut Lohmeier und Strichzeichnungen von Lutz Döring. 1989 gab der damalige VEB Mansfeld Kombinat Wilhelm Pieck 20 ausgewählte Sagen in einer kleinen Broschüre unter dem Titel „Mansfelder Sagen“ heraus. Die Texte waren von Gabriele Fischer, Halle, bearbeitet und die Illustrationen von Lutz Döring gestaltet.
Die hier vorliegende Veröffentlichung von 15 ausgewählten „Sagen des Mansfelder Landes“ wurde von Lutz Döring, Erdeborn, zusammengestellt, bearbeitet und illustriert. Herausgeber/Grafik & Layout: 2D-Grafik-Design
Die Broschüre liegt als PDF-Datei mit 1,1 MB vor und kann heruntergeladen werden. Der Druck der Broschüre ist in Vorbereitung. |
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